Mehr Einordnung wagen: Warum Lokaljournalismus im Fußball weiter wichtig ist

Um den Fußballjournalismus steht es nicht zum Besten. Die Vereine versuchen sich auf vielen verschiedenen Kanälen selbst darzustellen und damit vorzugeben, wie über sie berichtet werden darf. Technische Veränderungen eröffnen ihnen dabei neue Möglichkeiten. Doch sind die veränderten Arbeitsbedingungen für die schreibenden Journalist*innen wirklich ein Problem? Oder bieten sie auch Chancen? Welchen Weg kann der Lokaljournalismus im Fußball gehen, um weiter interessant zu bleiben? Eine Einordnung.

Kiebitze auf dem Trainingsgelände Lezama von Athletic, Quelle: Ronny Blaschke

Oliver Leiste, 120minuten.net | Februar 2019

Der Fußballjournalismus hat Probleme. Das legen zahlreiche Studien und Berichte der vergangenen Monate nahe. “Diese zentrale Bedeutung von kritischem Sportjournalismus schlägt sich […] nur unzureichend in der Praxis nieder”, stellt etwa Tonio Postel fest. Dieser hat sich in einem Report für die Otto-Brenner-Stiftung ausführlich mit der Situation des Journalismus im modernen Fußball beschäftigt. Er sieht die kritische Berichterstattung in Gefahr – auch wenn es einzelne, positive Ausnahmen gebe.

Die Probleme haben verschiedene Ursachen. Eine erhöhte Arbeitsbelastung der Journalist*innen gehört genauso dazu wie Konkurrenz durch neue Medienformate und die Vereine selbst. Außerdem nehmen  die Klubs zunehmend Einfluss auf die Berichterstattung.

Weniger Journalisten, größere Erwartungen

Eine Ursache für die veränderte Bedeutung des Journalismus im Fußball ist laut Postel die Arbeitssituation vieler Journalist*innen – insbesondere bei lokalen Medien. “Aufgrund schlechter Bezahlung und prekärer Arbeitsverhältnisse, aber auch aus Sorglosigkeit, vermischen viele (freie) Sportjournalisten Journalismus und Public Relations (PR).”1 Für die schlechten Arbeitsverhältnisse, insbesondere im Lokalbereich, gibt es zwei Gründe. Einerseits wurden die (Sport-)Redaktionen in den vergangenen Jahren stark verkleinert. Frei gewordene Stellen wurden oft nicht wieder besetzt. Nicht selten gab es auch Entlassungen. Für die verbliebenen Redakteur*innen erhöhte sich die Arbeitsbelastung dadurch automatisch.

In Postels Report erklärt etwa Jan Christian Müller von der Frankfurter Rundschau:

“Wenn ich auf meine Anfänge Mitte der 1980er Jahre zurückblicke, war es üblich, dass stolze, selbstbewusste Sportredaktionen mit 12 bis 15 Redakteuren einem Bundesligaverein, der mit nur einem Pressesprecher ausgestattet war, gegenüberstanden. Es hat sich erstmal das personelle Verhältnis geändert, weil viele Zeitungsredaktionen geschrumpft und die Pressestellen gewachsen sind.“

Heute sei man froh, wenn drei Redakteure im Büro säßen, so Müller. Tiefschürfende, längerfristige Recherchen, die früher einfacher waren, seien so kaum noch realisierbar, erklärt der Journalist.2

“Es geht um Aktualität”

Durch technische Veränderungen im Internet ergaben sich auch neue Möglichkeiten der Berichterstattung. Damit entstanden aber auch neue Aufgaben, die von den Reporter*innen “nebenbei” noch mit zu erledigen sind. “Den Rhythmus der Zeitung gibt es nicht mehr”, sagt Frank Noack, der als Sportredakteur für die Lausitzer Rundschau in Cottbus arbeitet:

“Wichtig ist, dass wir das Online-Angebot schnell bestücken. Es geht um Aktualität und darum, Informationen schnell rauszubringen. Da hat das Internet mittlerweile eine große Funktion.”

Das merkt man besonders an den Spieltagen. Viele Lokalmedien begleiten die Spiele ihrer besten Fußballvereine mit einem Liveticker. Ein fertiger Spielbericht bei Abpfiff einer Partie ist längst Standard. Hinzu kommen Stimmen zum Spiel, Spielernoten, erste Diagnosen bei Verletzungen und Randgeschichten. Alles in Form einzelner Texte, die innerhalb kürzester Zeit nach dem Spiel produziert werden müssen. Außerdem müssen die Journalisten noch verschiedene Social-Media-Kanäle betreuen. Teilweise kümmert sich ein Reporter während eines Spiels also um fünf verschiedene Dinge. Gleichzeitig. Oft folgen dann noch eine Analyse für die Zeitung und ein weiterer Artikel für den nächsten Tag. Kein Vergleich zu früheren Zeiten, als die Lokalberichterstattung zu einem Fußballspiel aus einem Spielbericht am nächsten Tag und vielleicht einem weiteren Text am Folgetag bestand.

Blogs und internationale Medien sorgen für Konkurrenz

Mit diesen und weiteren Elementen, etwa Videos, versuchen die lokalen Medien gegen eine Vielzahl von konkurrierenden Angeboten zu bestehen. Zunächst mal natürlich gegen überregionale Zeitungen und Fernsehsender. Doch diese Konkurrenten gibt es schon lange. Lokale und überregionale Medien sprechen in der Regel unterschiedliche Zielgruppen an, auch wenn sie im Internetzeitalter teilweise um die gleichen Nutzer buhlen. In den vergangenen Jahren hat sich die Medienlandschaft jedoch weiter gewandelt. Blogs und Onlineportale berichten ebenfalls tagesaktuell von den Entwicklungen im Fußball.

Mit der zunehmenden Vermarktung der Bundesliga im Ausland ist auch dort das Medieninteresse gewachsen. Und alle wollen das Gleiche: Interviews und exklusive Informationen. Deshalb ist zumindest bei den Topklubs der Bundesliga nahezu folgerichtig, dass die Zugänge der Medienschaffenden zu den Spielern eingeschränkt werden. Wenn viel mehr Parteien als früher etwas vom “Fußball-Kuchen” abbekommen wollen, werden die Stücken für jeden einzelnen Mitbewerber eben kleiner. Das hat auch Gianni Costa, Ressortleiter Sport bei der Rheinischen Post, beobachtet:

“Auf die Vereine im direkten Verbreitungsgebiet – Borussia Mönchengladbach, Fortuna Düsseldorf und Bayer Leverkusen – haben wir schon noch ganz guten Zugriff. Aber wenn wir etwa bei Borussia Dortmund anfragen, müssen wir uns in eine lange Schlange einreihen.”

Diese werde immer länger, so Costa.

Denn es werden oft die bevorzugt, die den Fußballvereinen am meisten nutzen. Sprich: Die Fernsehsender, die mit ihren Millionen dafür sorgen, dass der Fußballzirkus in seiner heutigen Form überhaupt möglich ist. Selbst regionale Textmedien müssen da hinten an stehen.  

Vereine als Medienunternehmen

Auch die Vereine selbst sind mittlerweile zum Teil Konkurrenten lokaler Medien. Dabei sind eigene Fernsehsender der Klubs nur die Spitze der Entwicklung. Spielberichte, Interviews, den “Blick hinter die Kulissen” – all das findet man auf den Internetseiten der Fußballklubs, die zudem auf zahlreichen Social-Media-Plattformen aktiv sind. Es ist der Versuch, selbst zu bestimmen, wie das Bild des Vereins in der Öffentlichkeit aussieht. Im Report von Tonio Postel gibt etwa Christoph Pieper, Sprecher bei Zweitligist FC St. Pauli, zu, dass die Vereine “sozusagen in Konkurrenz mit den Medien stehen, weil wir selbst eine Art Medienunternehmen geworden sind, das seine Sicht der Dinge über die Webseite, Club-TV und soziale Medien verbreitet, um unseren Einfluss und Reichweite zu steigern.”3

Die exklusive Darstellung von Verein und einzelnen Spielern ist auch der Versuch, die Bindung zu den eigenen Fans zu stärken. Schon 2009 schrieb Markus Hörwick, der ehemalige Medienchef des FC Bayern:

“Während man früher auf die Veröffentlichung durch Journalisten angewiesen war, kann sich nun jeder Bundesliga-Verein selbst publizieren, und er wird dies natürlich in der für ihn bestmöglichen Darstellung tun.”4

“Müssen versuchen, Berichterstattung positiv zu beeinflussen”

Mit Autorisierungsprozessen versuchen die Vereine zudem, auch in nicht vereinseigenen Medien ihr Selbstbild durchzusetzen. Gedruckte Interviews und Zitate werden dabei vor der Veröffentlichung von Vereinsmitarbeitern überprüft und mit Änderungswünschen versehen. Für Pressesprecher Lars Töffling vom Halleschen FC ein ganz normaler Vorgang. Im MDR-Podcast “Der Badkurvenversteher” sagte Töffling jüngst:

Natürlich versuchen wir, das Ganze aber für uns so positiv wie möglich zu beeinflussen. Da muss ich nichts von Neutralität erzählen. Es ist meine Aufgabe, die Berichterstattung so positiv – oder zumindest brisanzfrei – wie möglich zu gestalten. Wenn es in meiner Macht liegt, greife ich da schon mal ein.”   

Wie sehr dann tatsächlich in die Texte eingegriffen wird, variiert aber stark. Töffling etwa setzt eher auf kleinere Formulierungsänderungen. “Wenn eine Aussage einmal in der Welt ist, kann ich sie ja nicht mit dem Lasso wieder einfangen”, sagt er. Frank Noack von der Lausitzer Rundschau hatte als Journalist noch nie große Probleme mit Autorisierungen – weder in Cottbus, noch bei Gesprächen mit Akteuren von Bundesligavereinen. Er sagt: “Von den Pressestellen wird sehr selten eingegriffen. Das beschränkt sich wirklich auf kleinere Korrekturen. Größere Dissonanzen gab es wirklich nur ganz selten auch bei der Interview-Autorisierung. Da sind wir in Cottbus vielleicht ein bisschen verwöhnt, aber Probleme gab es hier auch nie.”

Dass es auch anders geht, bewies vor einigen Jahren RasenBallsport Leipzig. Aus einem Interview, dass der Playboy mit Sportchef Ralf Rangnick führte, wurden ganze Passagen aus dem Text gestrichen. Glaubt man Schilderungen verschiedener Medienvertreter*innen, ist ein derartiges Vorgehen auch außerhalb von Leipzig kein Einzelfall.

Pressestellen verändern sich

In den vergangenen Jahren hat sich nicht nur die Arbeit der Journalist*innen verändert, sondern auch die der Pressesprecher, erzählt Lars Töffling. Früher koordinierte er die Medienarbeit bei Union Berlin und Energie Cottbus, seit 2016 ist er beim HFC aktiv:

Dieser Job hat sich generell extrem verändert. 2002 war das Kerngeschäft, die Presseanfragen zu koordinieren und zu begleiten. Das hat sich extrem gewandelt. Heute macht die Arbeit mit Journalisten nur noch zehn bis 20 Prozent aus. Damals gab es kein Facebook, Twitter oder YouTube. Das kam alles erst. Und so haben sich die Arbeitsbereiche verschoben.”

Der größte Unterschied: die Anzahl der Mitarbeiter. Während bei Borussia Dortmund oder Bayern München dutzende Mitarbeiter die Medienangebote der Vereine betreuen, ist Lars Töffling – von ein paar ehrenamtlichen Helfern abgesehen – beim HFC weitgehend auf sich allein gestellt.

Medienwandel bietet neue Recherchemöglichkeiten

Die Entwicklung bei den Vereinen erfreut Journalisten wie Frank Noack nur bedingt: “Natürlich geht ein Stück weit Exklusivität verloren, wenn zum Beispiel eine Pressekonferenz live im Internet übertragen wird oder die Vereine eigene Interviews mit Neuzugängen machen. Mit so etwas konnte man früher als Journalist punkten. Das ist heute deutlich schwerer.” Trotzdem kann der Reporter den Entwicklungen der vergangenen Jahre auch viel Positives abgewinnen:

“Der Vorteil ist aus meiner Sicht, dass das Informationsangebot viel größer geworden ist. Weil die Vereine die Informationen verteilen, hat man viel mehr Quellen. Dazu kommt, dass auch die Spieler viel in den Netzwerken unterwegs sind. Für die Recherche hat man viel mehr Möglichkeiten.”

Das sieht auch Daniel George so. Der 26-Jährige arbeitet als Fußballreporter für den Mitteldeutschen Rundfunk und ist durchaus begeistert von den Möglichkeiten, die ihm etwa Instagram bietet:

Das tägliche Scrollen durch den Feed gehört mittlerweile dazu. Die Kicker teilen sich über ihre Fotos mit. Sie kommentieren beispielsweise Beiträge von befreundeten Profis und liefern so Ansätze zur Recherche. Manchmal entdeckt man so auch kleine Skandale: Wenn sie krankgeschrieben sind, aber trotzdem fröhlich in Nachtclubs unterwegs sind und das auch noch in ihrer Insta-Story teilen.”

So ergeben sich für Journalist*innen neue Möglichkeiten, Geschichten zu erzählen, an die man bisher nur schwer heran kam.

Werden Lokaljournalisten beim Fußball noch gebraucht?

Es ist anzunehmen, dass die Autonomiebestrebungen der Fußballvereine weiter zunehmen werden. Und auch, dass sie noch mehr als bisher versuchen werden, zu kontrollieren, was über sie geschrieben und erzählt wird. Braucht der Fußball also noch Lokalreporter, die sich mit ihm beschäftigen?

Ja! Denn trotz der beschriebenen Entwicklungen bleiben die lokalen Medien für den Fußball, die Klubs und seine Fans wichtig.

Die Vereine sind auch in Zukunft auf die Veröffentlichungen der lokalen Medien angewiesen, wollen sie nicht nur die eigenen Fans, sondern breite Bevölkerungsschichten ansprechen. Denn die neuen Möglichkeiten von sozialen Medien ersetzen “keinesfalls gänzlich die Bedeutung der Massenmedien für die PR. Vielmehr ergänzen sie – als eine Art Riepl´sches Gesetz in der PR – diese, denn über Social Media können Themen zwar enorme Reichweiten erzielen, doch damit eine tatsächlich weite Verbreitung in der gesamten Gesellschaft erreicht wird, sind nach wie vor Medien als Transmissionsriemen von Bedeutung.”5 Zudem unterliegen Botschaften, die nicht von einer Organisation selbst kommen, sondern die Rezipienten via Massenmedien erreichen, nach wie vor einer erhöhten Glaubwürdigkeit, analysiert Fabian Kautz in seiner Dissertation “Sport-PR 2.0”.6

Für Fans und Fußballinteressierte, die die Entwicklung ihrer Lieblingsklubs nicht nur durch die rosarote – wahlweise auch grün-weiße, schwarz-gelbe oder königsblaue – Vereinsbrille verfolgen wollen, ist guter Lokaljournalismus unverzichtbar. Denn in der Regel wohnt der Großteil der Anhänger eines Klubs auch in dessen Region. Wer könnte Dinge also besser beobachten und bewerten, als Reporter*innen, die ebenfalls vor Ort sind und die nicht nur Spiele oder Trainings beobachten, sondern sich mit den verschiedensten Akteur*innen im Umfeld eines Vereins austauschen können.

Mehr Wertung, weniger Werbung

Zeitungen und deren Online-Auftritte sind eigentlich nicht als Verlautbarungsorgan oder Chroniken für Fußballvereine vorgesehen. In der Vergangenheit haben die Medien diese Rolle jedoch zu oft übernommen. Mittlerweile können die Vereine viele Inhalte schneller und mitunter sogar besser präsentieren. “Leider geht die Bedeutung [der Medien] zurück, weil viele Vereine durch eigene Kanäle einen Großteil der Berichterstattung übernehmen”,  bedauert Frank Noack.

Für den Fußballjournalismus kann das auf lange Sicht aber sogar ein Vorteil sein. Denn so bleiben idealerweise mehr Kapazitäten für journalistische Inhalte frei, die der Allgemeinheit und nicht nur den Klubs nutzen. Auch Noack sagt:

“Gerade was die Bewertung von Sachverhalten angeht, ist der Journalismus nach wie vor ganz wichtig, um das nicht das Ungefilterte aus den Vereinen zu übernehmen.”

Kritische Beobachtung, hintergründige Berichterstattung und die Einordnung von Sachverhalten – all das können lokale Fußballreporter*innen besser als jeder andere leisten, wenn sie dafür Raum bekommen und sich nicht vornehmlich um das Verkünden von Terminen und Ergebnissen konzentrieren müssen. Oder kurz gesagt: weniger Werbung, mehr Wertung. Ein Spagat, der für Medien nicht immer einfach ist. Wobei sich Kritik und eine insgesamt wohlwollende Betrachtung ja keineswegs ausschließen.

“Kritische, mehrdimensionale Sportberichterstattung muss – genau wie Qualitätsjournalismus im Allgemeinen – als Notwendigkeit für die gesamte Gesellschaft gesehen werden”, heißt es in Postels Report. Und weiter: “Dieser kontrollierende Anspruch als Korrektiv zu wirken ist unabdingbar für jeden Journalismus und als normative Position auch unabhängig von Einschaltquoten, Verkaufszahlen, oder Fans (mit womöglich anderen Erwartungen an den Sportjournalismus) aufrechtzuerhalten.”7

Wenn diese Grundsätze künftig bei regionalen Medienunternehmen wieder mehr Berücksichtigung finden, können sie auch  gegen die Konkurrenz in einer globalen Fußballwelt bestehen. Guter Lokaljournalismus im Fußball hilft am Ende allen.

Weiterlesen

  • Grimmer, Christoph G.: Kooperation oder Kontrolle? : Eine empirische Untersuchung zum Spannungsverhältnis von Pressesprechern in der Fußball-Bundesliga und Journalisten. 1. Aufl.. Köln: Herbert von Halem Verlag, 2014.
  • Horky, Thomas ; Horky, Thomas ; Stiehler, Hans-Jörg ; Schierl, Thomas: Die Digitalisierung des Sports in den Medien. 1. Aufl.. Köln: Herbert von Halem Verlag, 2018.
  • Kautz, Fabian: Sport-PR 2.0 : Der Einsatz von Social Media in professionellen Sportvereinen am Beispiel von Facebook und Twitter. Berlin Heidelberg New York: Springer-Verlag, 2018.
  • Postel, Tonio: Zwischen Fanreportern und Spielverderbern : Fußballjournalismus auf dem Prüfstand. 1. Aufl.. Frankfurt/ Main: Otto Brenner Stiftung, 2018.

Fußnoten

In unserer Reihe zum Sportjournalismus sind außerdem erschienen:

2 Kommentare

  1. Pingback: Lehren aus Winnenden, DuMont, Böhmermann vs. „Computer Bild“ - Legaltime

  2. Pingback: Honnold klettert, Willis tanzt und Schneider orgelt - die Links der Woche vom 21.2. bis 28.2. | Männer unter sich

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