Schlagwort: Bundesliga

Ins Heft geschaut: ballesterer Nr. 143

“Die Bundesliga in Europa” – ballesterer, Ausgabe 143

Super Europa Champions League. Die Pläne der Fußballobrigkeiten für eine neue Super League ploppen in der Öffentlichkeit immer wieder auf. Ausgabe 143 skizziert im Themenschwerpunkt, was das für Österreichs Vereine bedeuten würde und klärt darüber hinaus über Ronaldos Präsidentschaft, Chinas Technologie und den Napoleon von Mainz auf.

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It’s A Different World: Frauen im Fußball

Eigentlich sollte es längst selbstverständlich sein, dass Fußball nicht nur ein Männer-, sondern auch ein Frauensport ist. Sei es in Sachen Spieler*innen, Fans oder Funktionäre. Die Realität sieht oft leider anders aus. Wie also können Frauen im Fußball sichtbarer werden? Der Frage geht dieser Text aus dem „Zeitspiel“-Magazin nach.

„Das soll unser Fußball sein?“ „Nein! Setzt euch gegen Sexismus ein.“ Tolle Choreo in Freiburg. (Foto: Nordtribuene.org)

von Mara Pfeiffer, 120minuten.net | April 2019

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Ein Bier und ein Kurzer: Neue Rubrik bei 120minuten

Raum für kürzere Texte: Das ist das Ziel der neuen Rubrik “Ahlenfelder” bei 120minuten. Die Namensgebung, die auf den Schiedsrichter Wolf-Dieter Ahlenfelder zurückgeht, erinnert zudem an eine denkwürdige Kurzgeschichte der Bundesliga.

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Frank Noack: “Erwarte keine Dankbarkeit vom Fußball”

Seit 20 Jahren berichtet Frank Noack für die Lausitzer Rundschau über Energie Cottbus. Der Journalist hat den Verein in glamouröse Bundesligastadien begleitet, war aber auch auf besseren Bezirkssportanlagen in der Regionalliga und im Landespokal dabei. Einen festen Sitzplatz mit Stromanschluss weiß er deshalb sehr zu schätzen. Im Interview spricht er über Autorisierungen, veränderte Arbeitsaufgaben und neue Recherchemöglichkeiten.

Sportreporter Frank Noack berichtet über Energie Cottbus – auf Amateursportplätzen zum Teil auch unter widrigen Bedingungen.

120minuten.net | März 2019

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Vom Kaiserreich zur Kommerzialisierung: Deutschland und der moderne Fußball

„Moderner Fußball“ ist ein Schlagwort. Ein Schlagwort, das in Zeiten von wankendem 50+1, zunehmender Kommerzialisierung, zerstückelter Spieltage etc. vorwiegend negativ konnotiert ist. Aber war der Fußball vorher alt? Antik? Natürlich mitnichten. Etymologisch betrachtet, bedeutet modern nichts anderes als „modisch/nach heutiger Mode“. So gesehen geht es bei der Frage nach modernem Fußball um die Phase, in der Fußball bei der Masse der Bevölkerung und nicht nur ein paar Nerds beliebt und in der die ursprüngliche Form weiterentwickelt wurde.
Es soll hier nur um den Beginn des modernen Fußballs in England und Deutschland (genauer gesagt: im deutschen Kaiserreich) gehen und um die Frage, was oder wer verursachte, dass er modernisiert wurde. Der Beitrag ist ein in Fließtext gebrachtes Brainstorming, das ausdrücklich zum Kommentieren anregen soll. Hauptsächlich werden die Anfänge des Fußballs – 1820-1900 in England und 1870-1930 in Deutschland – untersucht

Der erste von zwei Teilen befasste sich mit dem Beginn des modernen Fußballs in England. Im nun folgenden zweiten Teil geht es um die Entwicklung des modernen Fußballs in Deutschland.

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Ex-BVB-Physiotherapeut Kuhnt im Interview: Mit Tuchel hat es total Spaß gemacht

23 Jahre beim BVB. Meisterschaften, Champions League-Titel, Pokalsieg, Beinahe-Bankrott, Kloppo, Tuchel – all das hat Peter Kuhnt als Physiotherapeut bei Borussia Dortmund erlebt. Im Interview bei spox spricht er über den Alltag eines Physios, die vielen Reisen und wie sich der Profifußballzirkus anfühlt.

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Der SC Freiburg unter Christian Streich – „Mir wolle de Ball habbe“, sehen aber ein, dass das nicht immer möglich ist

Den SC Freiburg muss man einfach mögen. Das Image des sympathischen Underdogs hat man im Breisgau kultiviert. Ein langer Blogbeitrag bei Zerstreuung Fußball untersucht die “Marke SC Freiburg” kritisch und analysiert ausführlich den Spielstil unter Christian Streich. Eine lesenswerte Analyse, die zeigt, wie die Breisgauer ihren Platz in der Bundesliga gefunden haben – sowohl auf dem Rasen als auch in der Außendarstellung.

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Philipp Lahm – der größte unserer Zeit?

Philipp Lahm war nie ein Spieler, der auf dem Platz für Spektakel stand. Sein Markenzeichen war Konstanz, er war immer da, wo man ihn brauchte und überzeugte mit einzigartiger Spielintelligenz.

Andere Spieler seiner Altersklasse weckten in jungen Jahren mehr Hoffnungen, doch Lahm überzeugte durch ein hohes Leistungsniveau, dass er verlässlich abrief. Zunächst bei den Amateuren der Bayern, dann in Stuttgart, dann in München. Miasanrot zeichnet seine Ausbildung und seine ersten Jahre als Profi nach.

Oliver Fritsch blickt auf die Karriere zurück und ordnet sie ein – für ihn ist Lahm, der nie Deutschlands Fußballer des Jahres wurde – einer der drei wichtigsten deutschen Fußballer überhaupt.

“Fußballclubs sollten drei Prozent für Soziales geben”

Dietmar Hopp wird in der Öffentlichkeit meist als SAP-Milliardär und Mäzen der TSG Hoffenheim wahrgenommen. Immer wieder sieht er sich wegen seines Engagements im Fußball Anfeindungen ausgesetzt. Dabei hat Hopp auch eine Stiftung ins Leben gerufen, die z.B. Geld für soziale Projekte und Forschungsvorhaben locker macht. In einem ausführlichen Interview mit Ronny Blaschke bezieht Hopp Stellung zu den üblichen Vorurteilen und fordert mehr soziales Engagement von Bundesligavereinen.

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