Getarnter Hass – Israel, Antisemitismus und Fußball

Der Antisemitismus ist eine der ältesten Diskriminierungsformen im Fußball, doch in den vergangenen Jahren hat er sich gewandelt. Feindseligkeit gegenüber Juden wird zunehmend als brachiale Kritik an Israel geäußert. Wenn sich Konflikte im Nahen und Mittleren Osten verschärfen, hat das auch Auswirkungen auf den Sport. Teil 5 der Themenreihe „Fußball und Menschenrechte“.

Autor: Ronny Blaschke, ronnyblaschke.de

Wieder waren die Reaktionen heftig. Bibras Natcho, Kapitän des israelischen Fußballnationalteams, musste Schmähungen und Gewaltandrohungen über sich ergehen lassen. Sein Wechsel von ZSKA Moskau zu Olympiakos Piräus wurde im August 2018 zu einem Politikum. Der griechische Klub hat seit Anfang 2018 auch Ehsan Hajsafi unter Vertrag, einen Leistungsträger der iranischen Nationalmannschaft. In der Islamischen Republik erkennen führende Kräfte aus Politik und Klerus das Existenzrecht Israels nicht an. Seit der Revolution 1979 ist iranischen Sportlern der Wettkampf gegen Israelis untersagt. Nie zuvor standen Spieler aus den verfeindeten Ländern im selben Team. Nach dem Wechsel von Natcho nach Griechenland zürnten die Religionsführer im Iran. Ein Torjubel ihres Landsmanns mit einem Israeli? In ihren Augen wäre das Verrat.

Ehsan Hajsafi stand im Iran schon mehrmals in der Kritik weil er gegen israelische Teams antrat und israelische Spieler zu seinem Verein gehörten. By Steindy (talk) 14:19, 18 June 2014 (UTC), GFDL 1.2, from Wikimedia Commons

Ehsan Hajsafi stand schon einmal in der Kritik der Religionsführer, ebenso wie sein Nationalmannschaftskollege Masud Schodschaei. Beide hatten 2017 mit ihrem damaligen Verein Panionios Athen in der Europa League gegen Maccabi Tel Aviv gespielt. Sie wurden auf Druck der Politik aus dem „Team Melli“ verbannt, wie die Auswahl von den Iranern bezeichnet wird. Erst nach Fanprotesten wurde der Ausschluss aufgehoben. Sportlich waren sie für die WM 2018 in Russland unverzichtbar. Doch im Schatten dieser Debatte wurden weltweit antisemitische Kommentare abgesetzt. Wieder war Fußball ein Vergrößerungsglas auf Stimmungen, Ängste und Verschwörungstheorien.

Dies sind nur zwei Beispiele für den institutionalisierten Antisemitismus, der zunehmend als brachiale Kritik an Israel getarnt wird. Die Erscheinungsformen wandeln sich, sind vielschichtig, werden je nach Region politisch und religiös aufgeladen. Manchmal sind sie brutal wie im August 2015, als rechte Hooligans von ZSKA Sofia Spieler des israelischen Vereins MS Aschdod mit Flaschen bewarfen und über den Rasen jagten. Oder wie im Juli 2014: Zwanzig zumeist türkischstämmige Jugendliche stürmten in der Nähe von Salzburg ein Testspiel zwischen der israelischen Mannschaft Maccabi Haifa und ihrem französischen Gegner OSC Lille.

Juden in Europa hatten 2014 einen Sommer voller Sorgen: Immer wieder wurden sie pauschal für die Intervention Israels im Gaza-Streifen verantwortlich gemacht. Das bekam auch Maccabi Netanya in einem Freundschaftsspiel in Dortmund gegen eine Nachwuchsauswahl zu spüren. Unter den 300 Zuschauern waren ein Dutzend Neonazis. Sie zeigten zwei Palästinenserflaggen und eine schwarz-weiß-rote Fahne des Deutschen Kaiserreichs. Ihre Parolen: „Nie wieder Israel“ und „Juden raus aus Palästina“. Tage später trafen Hannover 96 und Lazio Rom in einem Testspiel aufeinander. Dreißig rechte Anhänger skandierten: „Eine Bombe auf Israel.“

Verbände gehen der Kontroverse aus dem Weg

Öfter jedoch wird die Feindseligkeit gegen Israel subtiler ausgedrückt, auch jenseits des Fußballs: 2016 während der Olympischen Spiele in Rio wollten libanesische Teilnehmer nicht mit Israelis in einem Bus fahren. Eine Judoka aus Saudi-Arabien brach ihren Wettkampf mit angeblicher Verletzung ab, um einer Israelin in der nächste Runde aus dem Weg zu gehen. Im Herbst 2017 gab sich der iranische Ringer Ali-Resa Karimi bei der Junioren-WM in Polen absichtlich geschlagen, um danach nicht gegen einen Israeli antreten zu müssen. Auch der tunesische Tennisspieler Malek Jaziri hatte mehrfach aufgegeben, ehe er im September 2016 die Haltung seiner Regierung ignorierte. In Istanbul trat er in einem Turnierfinale gegen den Israeli Dudi Sela an. Dafür wurde Jaziri von vielen gefeiert – aber auch von vielen beschimpft.
Die internationalen Sportverbände wünschen sich Gleichberechtigung und lehnen Diskriminierung ab, so steht es in Satzungen und erklingt es in Sonntagsreden. Doch der sportpolitische Journalist Christoph Becker hat in der Frankfurter Allgemeinen viele Beispiele zusammengetragen, die verdeutlichen: Etliche Verbände gehen der Kontroverse aus dem Weg und verweigern eine klare Haltung. Im Gegenteil: Der israelische Judoka Tal Flicker gewann im Oktober 2017 ein Turnier in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Bei der Siegerehrung wurde die Hymne des Judoverbandes gespielt und dessen Flagge aufgezogen, von israelischer Symbolik keine Spur. Monate später fanden die Schnellschach-Weltmeisterschaft in Saudi-Arabien und die Junioren-WM im Taekwondo in Tunesien statt. Israelische Athleten erhielten kein Visum.

Christoph Becker beschreibt die diplomatischen Verhandlungen und Manöver zwischen Sport und Politik. Einige Verbände würden Auslosungen beeinflussen, damit israelische Athleten gar nicht erst auf Gegner aus arabischen Ländern treffen. Zudem gibt es in Israel politische Vertreter, die eine Teilnahme ihrer Sportler ohne Hymne und Flagge besser finden als gar keine Teilnahme. Groß war die Empörung in Westeuropa gewesen, als das Internationale Olympische Komitee IOC bei den Sommerspielen in London 2012 eine Schweigeminute für die israelischen Opfer verweigerte, vierzig Jahre nach dem Angriff palästinensischer Terroristen in München 1972. Doch der einzige IOC-Vertreter aus Israel äußerte Verständnis. „Man müsse über den Dingen stehen“, sagte Alex Gilady. Eine Gedenkminute im Olympiastadion würde „die olympische Einheit gefährden“. Mehrere arabische Staaten hätten das nämlich als Provokation gedeutet, weitere Schmähungen hätten folgen können.

In Jerusalem wird unterschiedlich auf die Entwicklungen geblickt. Die Sportministerin Miri Regev untersagte eigenen Verbänden und Athleten die Teilnahme, sofern sie auf heimische Symbole verzichten müssen. Andere Abgeordnete pflegen pragmatische Lösungen, denn sie wissen: Arabische Funktionäre und Sponsoren werden im internationalen Sport immer wichtiger. Und auch von globalen Konzernen erwarten Israelis nicht allzu viel: Sportartikelhersteller, Schnellimbissimperien oder Elektrounternehmen halten sich aus politischen Konflikten heraus, sie wollen in Israel ebenso ihre Märkte etablieren wie in Saudi-Arabien oder Bahrain.

Israel wurde nach Ozeanien verschoben

Diese Entwicklung begann schon vor Jahrzehnten. 1973 wurde Israel von arabischen Staaten angegriffen, der Jom-Kippur-Krieg. Israel war in der Region fortan noch mehr isoliert. Im Fußball hatte es immer wieder Boykotte gegen Israel gegeben. 1974, zwei Jahre nach dem Attentat in München, schloss der Asiatische Fußballverband den jüdischen Staat aus. Der Weltfußballverband Fifa habe sich mit Israel lange schwergetan, analysierte der Sportwissenschaftler Robin Streppelhoff in Forschungen an der Sporthochschule Köln. Die Fifa verankerte Israel zunächst im Spielbetrieb Ozeaniens, unter anderem mit Australien und Neuseeland. Ein Aufnahmegesuch Israels in die europäische Uefa wurde 1978 auf Druck der sozialistischen Ostblockstaaten noch abgelehnt. Erst 1991, nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, wurde Israel in die Uefa aufgenommen und ist nun fester Bestandteil der europäischen Wettbewerbe, 2013 sogar als Gastgeber der U21-Europameisterschaft.
Doch im Weltsport finden Veranstaltungen zunehmend in Ländern statt, die Israel ablehnend und sogar feindselig gegenüber stehen. Kritik aus Demokratien müssen diese Staaten immer weniger befürchten. Häufig fühlen sie sich sogar durch europäische Kontakte legitimiert: Einer der einflussreichsten Sportfunktionäre ist Scheich Ahmad al Sabah aus Kuwait. Überdies investierte etwa Katar Milliarden aus Staatsfonds und staatsnahen Organisationen in den europäischen Fußball, vor allem in Paris St. Germain. Der FC Bayern war bereits achtmal im Trainingslager in Doha, er unterhält Partnerschaften mit dem dortigen Flughafen und mit der Linie Fluggesellschaft Qatar Airways. Katar wurde 2017 durch seine Nachbarn und die USA politisch isoliert. Die Austragung der WM 2022 dürfte dem Land trotzdem wirtschaftlich ganz neue Möglichkeiten eröffnen.

Es ist unwahrscheinlich, dass sich Israel für die WM in Katar qualifiziert. Doch wohl erst dann würde aus einem sportpolitischen Nischenthema ein globaler Aufreger werden. Bislang blieben die Debatten auf Regionen beschränkt und ebbten schnell ab. 2007 wollte der Wolfsburger Profi Ashkan Dejagah nicht mit der deutschen U21 in Israel spielen, aus Sorge um seine Familie im Iran. 2013 schloss der FSV Frankfurt einen Sponsorenvertrag mit einer saudi-arabischen Fluglinie, die keine Israelis befördert, nach Protesten wurde der Vertrag aufgelöst. 2017 planten Red Bull Salzburg und Eintracht Frankfurt Trainingslager in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Auf Salzburger Seite erhielt der israelische Nationalspieler Munas Dabbur kein Visum – sein Verein flog dennoch. Bei Frankfurt durfte der Israeli Taleb Tawatha nicht einreisen. Die Eintracht suchte eine Alternative in Spanien. Die Emirate lenkten ein und erteilten auch Tawatha ein Visum.

15 Prozent der Befragten finden, dass Juden in Deutschland zu viel Einfluss haben

Es lassen sich viele Beispiele dafür finden, wie Israelis und Juden im Fußball ausgegrenzt werden. Öffentlich würde kein Spitzenklub zugeben, dass er auf die Verpflichtung israelischer Spieler aus Sorge vor schwindenden Einnahmen in den arabischen Märkten verzichtet. Und auch in einigen europäischen Gesellschaften haben sich antisemitische Einstellungen verfestigt. In Deutschland veröffentlicht die Friedrich-Ebert-Stiftung gemeinsam mit der Universität Bielefeld regelmäßig Studien zu rechtsextremen Einstellungen. Danach stimmten im Jahr 2014 fast dreißig Prozent der Deutschen folgender Aussage zu: „Bei der Politik, die Israel macht, kann ich gut verstehen, dass man etwas gegen Juden hat.“ Zwei Jahre darauf ist diese Zahl auf nahezu 40% angestiegen. 15 Prozent der Befragten sagen sogar, dass Juden in Deutschland zu viel Einfluss hätten.

So entladen sich die Formen der Judenfeindschaft hierzulande auch im Fußball. Der Hamburger Sport- und Politikwissenschaftler Florian Schubert beschäftigt sich seit Jahren mit Fankulturen, vor allem mit Antisemitismus, seit 2008 hat er hunderte Medienberichte ausgewertet und Interviews geführt. Er sagt: „Der Fußball ist keine Parallelwelt. Dass ausschließlich Neonazis den Antisemitismus von außen in das Stadionumfeld tragen, ist verkürzt. Judenfeindliche Sprüche gibt es dort seit langem.“ Mit dabei in der emotional aufgeladenen Kurve: Dutzende junge Mitläufer, die sich wohl nie als rechtsextrem bezeichnen würden, aber die schon den Begriff „Juden“ als Provokation und Kränkung ihres Gegners verstehen. „So können Jugendliche diese Sprüche im Stadion verinnerlichen und zurück in die Gesellschaft tragen, zum Beispiel in die Schulen.“

Was das bedeutet, bekommt vor allem die jüdische Sportbewegung Makkabi zu spüren, mit ihren über 4.000 Mitglieder*innen in 37 deutschen Ortsvereinen. Makkabi hat bei der Integration von jüdischen Einwanderern aus Osteuropa einen großen Beitrag geleistet, erzählt Alon Meyer, Präsident von Makkabi Deutschland. Meyer sagt auch, dass der Antisemitismus sich an der Basis in den vergangenen zehn Jahren verändert habe. Feindseligkeit käme seltener von Rechtsextremen, sondern zunehmend von muslimischen Gegnern und Zuschauer*innen. Alon Meyer berichtet von einem Jugendspiel, das Makkabi kurz vor Schluss für sich entschieden hatte. Die arabischstämmigen Gegner fühlten sich provoziert: „Auf dem Weg zur Kabine gab es schlimme Beschimpfungen. Ich habe es geschafft, unsere Leute in die Kabine zu bringen. Aber ich konnte die Sicherheit meiner Sportler nicht mehr garantieren.“ Die Polizei musste die Jugendlichen nach Hause begleiten.

Partnerschaften der DFB-Landesverbände mit jüdischen Gemeinden sind dünn

Makkabi ist offen für alle Gruppen: Juden kicken gemeinsam mit Christen, Muslimen und Atheisten. Wenn sich im Nahen Osten der Konflikt zwischen Israel und arabischen Nachbarn verschärft, dann eskalieren mitunter auch Amateurspiele in Deutschland: Schon öfter wurden muslimische Spieler Makkabis von muslimischen Gegenspielern angegriffen, berichtet Claudio Offenberg von Makkabi in Berlin. „Nach dem Motto: wie könnt Ihr Verräter bloß bei den Saujuden spielen?“

Nach Jahrzehnten des Desinteresses hat sich zumindest in Deutschland ein zivilgesellschaftliches Fußballnetzwerk gegen Antisemitismus gebildet. Der DFB vergibt seit 2005 den Julius-Hirsch-Preis gegen Diskriminierung. Hirsch war einer von zwei jüdischen Nationalspielern in der Geschichte des DFB, er wurde 1943 in Auschwitz ermordet. Der Verband schickt seine Nachwuchsteams jeweils im Dezember nach Israel, wo sie auch die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem besuchen.

Nachholbedarf gibt es in der Ausbildung. Bei den Schulungen von Trainern im Amateurfußball wird selten über Antisemitismus gesprochen. Dünn sind zudem die Partnerschaften der 21 DFB-Landesverbände mit den jüdischen Gemeinden.

Die Funktionäre könnten sich zum Beispiel an Bremen orientieren. 2013 haben dort Mitglieder der Ultra-Gruppe Caillera ein Forum gegründet, das überregional Anhänger*innen ansprechen soll: „Fußballfans gegen Antisemitismus“. Auf ihrer Facebook-Seite dokumentieren sie antisemitische Vorfälle und weisen auf Info-Veranstaltungen  hin. In Bremen haben sie Vorträge und Filmabende organisiert, mit hunderten Gästen, die sich sonst selten für Fußball interessieren. Sie können sicher sein: Das Thema bleibt aktuell.


Autor und Themenreihe

Ronny Blaschke beschäftigt sich als Journalist mit den gesellschaftlichen Hintergründen des Sports, u. a. für die Süddeutsche Zeitung, den Deutschlandfunk und die Deutsche Welle. Mit seinen Büchern stieß er wichtige Debatten an, zuletzt mit „Gesellschaftsspielchen“ zur sozialen Verantwortung des Fußballs. Blaschke stellt die Recherchen für diese Themenreihe in einer Vortragsreihe zur Diskussion.

Die kommenden Termine sind hier zu finden.


Die ganze Themenreihe auf einen Blick

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