Fußball hinterm Eisernen Vorhang: Der Fall der Magyaren

Manchmal entscheiden Millimeter über Wohl und Wehe. Manchmal sind die Fingerspitzen eines Torhüters zu kurz und können eine Fußballnation nicht vor dem Verderben retten. Was für den einen die Wiederauferstehung, ist für den anderen der Untergang.

Autor: Constantin Eckner, spielverlagerung.de

Hierzulande wird mit großer Genugtuung auf den 4. Juli 1954 zurückgeblickt. Damals hing eine ganze Nation – gebeutelt durch Kriegsleiden, beschämt von den begangenen Verbrechen, im Selbstzweifel über die eigene Identität – an den Stimmbändern von Radiokommentator Herbert Zimmermann. Die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes spielte im Finale der Weltmeisterschaft gegen die hochfavorisierten Ungarn. Was in die deutsche Geschichte als „Wunder von Bern“ einging, war für Ungarn ein Tiefschlag sondergleichen.

Das Team um die Superstars Ferenc Puskás und Sándor Kocsis hatte mit beeindruckender Spielfreude und technischer Außergewöhnlichkeit die 50er Jahre dominiert – bis zu jenem Spiel. Als der matschige Boden im Wankdorfstadion kein Kombinationsspiel zuließ. Als sich Puskás angeschlagen übers Feld schleppte. Als der umstrittene Linienrichter Mervyn Griffiths den Ausgleichstreffer nicht anerkannte. Als Torhüter Gyula Grosics den legendären Helmut-Rahn-Schuss mit seinen Fingern nicht erreichte.

Weltklasse

Budapest ist eine Stadt von alter Schönheit. Einmal am Bahnhof Nyugati pályaudvar angekommen entlässt einen die weitläufige Halle in den VI. Bezirk von Pest, in dem der Hotelprunk daran erinnert, dass die Hauptstadt der Ungarn immer noch ein Ziel von Besuchern wie Geschäftsleuten ist. Aber die Wände ergrauen mit jedem weiteren Jahr. Budapests Fassade bröckelt schon seit langem. Wie Wien ist es ein Relikt früherer Großmacht, ein Relikt der alten Monarchie. Einst trafen sich hier die Reichen und Mächtigen des Kontinents.

Budapest hat sich gewandelt. Aus Verfall wurde Verwandlung. Von der einstigen Kultur ist bis auf die Namen wenig geblieben. Stattdessen gibt es heute – gerade an Sommertagen – ein südländisches Flair, in dem sich die vielen jungen Ungarn, die Landflüchtlinge, tummeln. Wirklich wohlhabend sind hier nur noch ganz wenige. Und eine ungarisch-nationale Arroganz ist abseits der Orbán-Eliten auch nicht zu vernehmen. Das Land ist mehr Geschichte als Gegenwart, mehr Umbruch als Status Quo.

Im Heimatort Orbáns, einem 1.800-Seelen-Dorf, wurde die eindrucksvolle Pancho-Arena hochgezogen, in der nun ein Erstligist spielt. In Budapest bekam MTK eine neue Heimspielstätte – Präsident des Vereins ist Tamás Deutsch, der Mitbegründer von Orbáns Fidesz-Partei. Sportlich scheint dieses Engagement wenig zu bewegen – die ungarischen Klubs sind fast vollständig von der Bildfläche verschwunden und zwischen der Teilnahme an der auf 24 Teams vergrößerten EM 2016 und dem letzten großen Turnier mit ungarischer Beteiligung lagen 30 Jahre.

Viele Spielstätten in der Hauptstadt zeichnen jedoch ein tristes Bild – ganz besonders das mittlerweile geschlossene Puskás Stadion, gezeichnet vom Zahn der Zeit. Eröffnet wurde die Arena 1953, zur Hochphase der ungarischen Nationalmannschaft, die in der einstmals 100.000 Zuschauer fassenden Betonschüssel bis 2014 zumeist ihre Spiele austrug. Der morbide Zustand des ungarischen Fußballs wird nur allzu gut vergegenwärtigt, wenn Treppenaufgänge zur ehemals monumental anmutenden Haupttribüne mit Unkraut bedeckt sind. Wenngleich die große Stunde Ungarns in den 50er Jahren schlug und eine breite Öffentlichkeit die Hochkultur des Fußballs mit eigenen Augen betrachten durfte – das Land war kein Unbekannter in der Weltspitze. Immerhin marschierte die Nationalauswahl schon 1938 ins Finale der damaligen Weltmeisterschaft und zerstörte auf ihrem Weg viele Gegner.

„Manche ungarischen Fußballhistoriker würden dir bestätigen, dass die Spieler in den 40ern eigentlich besser waren. Aber da es keinen richtigen internationalen Fußball gab, fehlt der handfeste Beweis.“

Erläutert Tomasz Mortimer, der heute als Korrespondent für internationale Medien über den Fußball im Land berichtet.

Das Wissen um die Klasse der ungarischen Vorkriegsfußballer ist vornehmlich einem kleinen Expertenkreis vorbehalten. Außerhalb dieses Zirkels wissen jedoch viele Hobbyhistoriker um die Qualität der Puskás-Elf, die ihren großen Durchbruch 1953 feierte. In jenem Jahr wurde die englische Nationalauswahl nicht nur bezwungen, sondern mit 6:3 gedemütigt. Was als Jahrhundertduell in die Annalen einging, markierte gleichzeitig die Geburtsstunde eines Mythos. Die „Aranycsapat“, die Goldene Elf, war plötzlich in aller Munde.

Mortimer hakt ein. Die „Romantik“ rund um die Aranycsapat resultiere aus der Schwäche der Ungarn heute, aus dem neuartigen Spielstil zur damaligen Zeit und natürlich aus dem 6:3-Sieg über England im Wembley. „Es war das erste Mal, dass England ernsthaft akzeptierte, jemand war besser als sie. Das war ein großer Moment in der Geschichte.“

Reißbrett

In alledem gab es politische Implikationen. Immerhin teilte sich der Kontinent in den Nachkriegswirren. Ungarn gehörte zum Ostblock, England war eine führende Macht des Westens. Und trotz der stets beanspruchten Sonderposition innerhalb des Warschauer Pakts, konnten sich die Ungarn für lange Zeit nicht vollends aus den Fängen Moskaus befreien. Der Sieg im Finale des Olympischen Turniers 1952 gegen das blockfreie Jugoslawien unter dem „Verräter“ Josip Tito war ebenso politisiert wie die gesamte verbandsinterne Politik in jenen Jahren.

Die Ostblockstaaten bauten allesamt in ähnlicher Form ein System auf, um im Arbeitersport Fußball triumphieren und die Überlegenheit der eigenen Weltanschauung in einem Spiel der Massen demonstrieren zu können. Nationaltrainer Gusztáv Sebes erkannte ein Erfolgsrezept in Italien, wo die wichtigsten Auswahlspieler bei einer kleinen Zahl an Vereinen unter Vertrag standen und sehr gut miteinander harmonierten. Eben dies versuchte er „von oben“ auch in Ungarn zu implementieren. Der Hauptstadtclub Honvéd entwickelte sich deshalb zum Nährboden für die Aranycsapat. Puskás, Kocsis, Czibor, Bozsik und Grosics schnürten im Stadtteil Kispest ihre Stiefel.

Sebes galt gemeinhin als der organisatorische Kopf des ungarischen Erfolgs, aber taktisch liefen ihm andere den Rang ab. Da war zum einen der extrovertierte und extravagante Béla Guttmann, der später als Weltenbummler in Portugal und Brasilien seine größten Erfolge feiern sollte. Guttmann machte sich genau wie Márton Bukovi, dem Trainer von Magyar Testgyakorlók Köre Budapest (MTK), dem anderen Spitzenverein im Land, als Tüftler und Vordenker einen Namen. Bukovi entwickelte das erfolgreiche 4-2-4, das rasch vom Nationalteam adaptiert und später von Guttmann nach Brasilien gebracht wurde, wo es bis in die 70er Jahre eine wichtige Rolle spielte.

Die technische Überlegenheit der Ungarn, ihre stringente Vorgehensweise und die Ballung an kompetenten Trainern kreierte eine Fußballmacht, die England bezwang und sich anschickte, den Weltmeistertitel aus der neutralen Schweiz hinter den Eisernen Vorhang zu bringen. Doch ebenso wie die sowjetische Eishockeymannschaft, gleichfalls bekannt für ihr flüssiges, ästhetisch anmutendes Kombinationsspiel, beim „Miracle on Ice“ 1980 ihres Traumes beraubt wurde, erlitten auch die Ungarn eine Bruchlandung. Der Erfolg war anscheinend doch nicht bis ins Letzte planbar. Das zähe Spiel der Deutschen, die widrigen Umstände und eine Portion Spielpech verwandelten sicher geglaubtes Gold in rostiges Silber.

Unmittelbar nach der Niederlage von Bern begannen in der Heimat die Schuldzuweisungen. Viele Menschen strömten auf die Straße und demonstrierten gegen das Regime. Manche meinen sogar, am Finaltag von 1954 wurde weitere Saat für den Aufstand von 1956 gelegt. Gerüchte über die Gründe für die Niederlage der eigentlich übermächtigen Aranycsapat machten die Runde. Vielleicht hatten sich Puskás und seine Mitspieler für eine Reihe von Mercedes-Karossen vom kapitalistischen Feind kaufen lassen. Vielleicht waren die Feiern im Trainingsquartier Schuld. Vielleicht gehören Niederlagen einfach zum Leben dazu.

Krebsgeschwür

Einem sollte wenige Jahre später eine vielfach schmerzlichere Niederlage das Leben kosten. Der sozialistische Reformer Imre Nagy, der schon von 1953 bis 1955 als Ministerpräsident Ungarns diente, jedoch aus Amt und Partei gedrängt wurde, setzte sich während des Volksaufstandes 1956 an die Spitze der Erneuerungsbewegung. Nagy avancierte zum Hoffnungsträger jener, die eine Abkehr von Moskau präferierten. Doch die Sowjetunion ließ einen Austritt aus dem Warschauer Pakt nicht zu. Panzer rollten in Budapest ein, während über 200.000 Ungarn nach Österreich flohen. Nagy selbst wurde verhaftet und nach fast zweijähriger Isolationshaft in Rumänien hingerichtet.

Mit den letzten Hoffnungen auf eine humanere – vielleicht sogar demokratischere – Zukunft Ungarns verflüchtigten sich auch zusehends die großen Stars des runden Leders. Während die Rote Armee in Budapest marschierte, befanden sich Honvéd und MTK auf Reisen, von der manche Spieler niemals zurückkehrten. Puskás, Kocsis und Czibor setzten sich ab. Sie taten es László Kubala gleich, der schon 1949 in abenteuerlicher Manier geflohen war, und sich in Spanien einen Namen machte. Puskás und die anderen fanden Einzug in die Fußballprominenz des Westens.

Für sie bedeutete die Flucht aber auch den Bruch mit der geliebten Heimat. Eine straffreie Rückkehr wurde beispielsweise Puskás jahrzehntelang verweigert. Doch weder konnten sie sich mit den Zuständen in Ungarn anfreunden, noch waren sie überzeugte Kommunisten wie etwa Mittelfeldstratege József Bozsik oder regimehörige Karrieristen wie Trainer Sebes. Ob sich die Mannschaft von 1954 zum Zeitpunkt des Aufstands bereits über ihren Zenit befand, wird für immer Raum für Spekulation lassen. Immerhin gewann Ungarn die 18 Partien, die sich an das verlorene WM-Finale anschlossen. Erst eine Niederlage gegen die Türkei im Februar 1956 leitete einen langsamen Abwärtstrend ein.

Die Dominanz der ungarischen Nationalmannschaft:

Ein schwerer sportlicher Schlag für das ambitionierte Fußballland war der Verlust von mehreren Starspielern in jedem Fall, zumal zur etwa gleichen Zeit auch Teile der U21-Nationalmannschaft ein Turnier in Belgien für die eigene Flucht nutzten. Der jugendliche Unterbau brach somit ebenfalls weg. „Ich denke nicht, dass Ungarn zunächst allzu drastisch abstürzte. Natürlich war es ganz schön happig, aber das würde jedem so gehen, der mit einem Schlag die Mehrheit seiner besten Spieler verliert. Ungarn jedoch nahm an den nächsten drei Weltmeisterschaften teil und gewann die eigene Gruppe in zwei von ihnen“, erläutert Mortimer.

„Es war ein Absturz von der Spitze, aber kein Absturz in jene Tiefen, in denen sich Ungarn heute befindet.“

Tomasz Mortimer

Die grundsätzliche Struktur des Fußballs im Land wurde nach der Niederschlagung des Aufstands 1956 immer weiter vom Regime und seinen Vorstellungen durchzogen. Schon vor Nagys Ablösung war das schöne Spiel von den blutverschmierten Griffeln der Politik umklammert. Das betraf große Duelle wie das Olympia-Finale gegen Jugoslawien oder den symbolischen Sieg über die Sowjetunion im September 1956, aber in gleicher Stärke die Vorgänge in den Ligen und Bezirken. Der Fußball fiel zusehends in die Hände der Machthaber, die in einem Spiel aus Bevorteilung und Bevormundung ihr Unwesen trieben. MTK beispielsweise, der Club des legendären Stürmers Nándor Hidegkuti, stand unter der Fuchtel der Államvédelmi Hatóság, der ungarischen Geheimpolizei. Verteidigungsminister Mihály Farkas hingegen favorisierte bis zu seiner Entmachtung Honvéd. Andere wollten lieber Ferencváros oder Vasas siegen sehen.

In all diesem Klamauk unter den kommunistischen Amtsträgern, der sich auch in den darauffolgenden Jahrzehnten fortsetzen sollte, litt die Qualität des Fußballs natürlich ungemein. „Der Kommunismus war der Krebs, der dem ungarischen Fußball langsam aber stetig das Leben aussog“, bringt es Mortimer auf den Punkt. Bis zum Finale im Europapokal der Pokalsieger 1975, das Ferencváros mit 0:3 gegen den sowjetischen Vertreter Dynamo Kyiv verlor – eine von vielen Schlappen gegen den „großen Bruder“ zu jener Zeit –, spielten die Clubs noch eine passable Rolle auf internationalem Parkett. Doch ein Status der Gewöhnlichkeit war spätestens Mitte der 70er Jahre erreicht. Gerade auch als die Nachfolger Puskás‘ rund um den eleganten Stürmerstar Flórián Albert ihre Karrieren beendeten. „Die Identität des vorrevolutionären Ungarns war zerstört“, unterstreicht Mortimer.

Schicksale

1956 verabschiedete sich nicht jeder bekannte Name des ungarischen Fußballs und verdiente fortan sein Brot in den Spitzenligen auf der Westseite des Kontinents. Manche blieben aus Überzeugung, manche aus Verbundenheit, manche aus Zwang. Eine tragische Figur der damaligen Generation war gewiss Torhüter Gyula Grosics. Nicht nur konnte er den Siegtreffer von Helmut Rahn im wichtigsten Spiel seiner Karriere nicht verhindern, sein Ruf als Intellektueller und Querkopf unter den Balltretern brachte ihm im Regime keine Freunde ein. Grosics war der Sündenbock.

Der Schlussmann, der auch als „Fekete Párduc“, als schwarzer Panther aufgrund seiner Trikotfarbe und der geschmeidigen Bewegungen bekannt war, kam bereits 1949 in Konflikt mit der Obrigkeit, nachdem ein Fluchtversuch misslang und er zeitweilig unter Hausarrest stand. Infolge der Niederlage von Bern setzte ihn das Regime erneut in seinem Haus fest. Es kam einem Arbeitsverbot gleich.

Noch in den Jahren zuvor hatte der talentierte Torhüter ein Angebot aus Brasilien ausgeschlagen, als er sich auf Reisen in Südamerika befand. Während des Volksaufstands 1956 gelang ihm und seinen Angehörigen aber die vorübergehende Flucht, bis Grosics zur Rückkehr gezwungen wurde. Eine Zukunft beim ausgehöhlten Spitzenclub Honvéd hatte er nicht. Stattdessen fristete Grosics für die nächsten Jahre ein Dasein in der Provinz und blieb bis zum Ende des Regimes ein Außenseiter.

Irrelevanz

Als der ganze Ostblock Ende der 80er Jahre wie ein Kartenhaus in sich zusammenstürzte, erlangte auch Ungarn die eigene Unabhängigkeit zurück. Demokratisiert, aber wirtschaftlich rekonvaleszent, wurden an den Fußball und seine Nöte wenig Gedanken verschwendet. Geld floss zunächst in den Wiederaufbau, nicht aber auf die Konten der Budapester Spitzenclubs. International konnten die Teams schon lange nur noch schwerlich mithalten. Die quasi-Monopolisierung des europäischen Fußballs der Westeuropäer in den Wettbewerben und eine fehlende Chancengleichheit auf dem Transfermarkt verdrängte Ferencváros und die anderen von der Landkarte der breiten Wahrnehmung.

Ungarn „verkam zu einer Wüste. Der ungarische Fußball in den 90ern war grausam. Es ist heute schon schlimm, damals war es noch viel schlimmer“, erinnert sich Mortimer. Natürlich besaß Ungarn nie die Größe, um über lange Strecken hinweg zur erweiterten Weltspitze zu gehören. Ähnlich wie andere ambitionierte, aber bevölkerungsarme Fußballnationen ist eine hohe Amplitude, der temporäre Ausschlag Richtung Weltklasse, der Idealfall. Doch statt wie die Niederlande auf einen starken Unterbau oder wie Kroatien auf einen scheinbar nie abreisenden Strom von Rohtalenten vertrauen zu können, fehlt es in Ungarn an allen Ecken.

Mortimer gibt sich pessimistisch:

„Es wird nie mehr so sein wie einst. Das Land ist schlichtweg zu weit weg, um den Rückstand aufholen zu können. Und es gibt gar keine großen Bestrebungen aufzuholen, nicht einmal auf das Niveau von Ländern wie Serbien oder Kroatien. Der Kommunismus tötete den ungarischen Fußball und ich glaube, nicht genügend Leute wollen wirklich, dass er wiederbelebt wird.“

 

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Beitragsbild: By Tibor Erky-Nagy (FOTO:Fortepan — ID 13743:) [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

Kategorie q 120minuten

Endreas Müller heißt in Wirklichkeit ganz anders und beschäftigt sich schon länger mit Fußball im Allgemeinen und dem Bloggen im Besonderen. Vor einiger Zeit stellte er sich gemeinsam mit Christoph Wagner die Frage, warum es eigentlich in der deutschen Blogosphäre noch keine Plattform für lange Fußballtexte gibt – die Idee von ‚120minuten’ war geboren.

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