Alle Artikel von Christoph Wagner

Fußball beim HFC Falke: Alle Macht den Mitgliedern

Im Juni 2014 wurde von enttäuschten Anhänger*innen des Hamburger SV ein neuer Verein gegründet: der HFC Falke. Die Namenswahl nimmt dabei bewusst Bezug auf zwei der drei Gründungsvereine des Hamburger SV: Hamburger FC von 1888 und FC Falke 1906.

Von Saskia Neumann

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Ins Heft geschaut: ballesterer Nr. 142

“Afrika Cup” – ballesterer, Ausgabe 142

Der Afrika Cup erscheint 2019 in neuem Gewand: nicht mehr während der laufenden Saison, sondern im Juni wird nun gespielt. Zudem spielen statt 16 nun 24 Teams um den Afrikatitel. Ein Blick auf die Frauen-WM und die Copa America runden die Ausgabe 142 ab.

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Dienstschluss im Victoria Ground

119 Jahre lang war der Victoria Ground die Spielstätte von Stoke City. Premier League wurde hier zwar nie gespielt, dennoch war das Stadion Heimat für einen der größten englischen Fußballer.

von Christian Bruckner

Als Stanley Matthews im Februar 2000 starb, wurde seine Urne unter dem Mittelkreis des Britannia Stadiums in Stoke bestattet. Der Stürmer hatte den Großteil seiner Karriere bei Stoke City verbracht: Er spielte von 1934 bis 1947 und dann noch einmal von 1961 bis 1965 für den Verein aus den englischen Midlands, ehe er im Alter von 50 Jahren seine Profikarriere beendete. Heute wird Europas Fußballer des Jahres 1956 durch ein großes Denkmal vor den Toren des Stadions geehrt. Doch seine Tore schoss Matthews nicht hier, sondern am Victoria Ground.

© Brian Deegan, CC BY-SA 2.0

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Ins Heft geschaut: ballesterer Nr. 140

“Manchester United” – ballesterer, Ausgabe 140

Ende Februar sorgte Manchester United wieder einmal für Staunen, als der Verein aus dem Nordwesten Englands den Favoriten Paris Saint-Germain mit einem späten Tor aus der Champions League warf. Was es mit United auf sich hat, das hat Nino Duit in der Titelgeschichte zur aktuellen ballesterer-Ausgabe aufgeschrieben.

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Ins Heft geschaut: ballesterer Nr. 139

“Groundhopping: In 365 Tagen um die Welt” – ballesterer, Ausgabe 139

Es ist schon wieder eine Weile her, seit die letzte Ausgabe des ballesterer-Magazins erschienen ist, um genau zu sein, fast zwei Monate. Die Wartezeit hat nun ein Ende, denn Ausgabe 139 ist ab sofort erhältlich und ist – wie immer – pickepackevoll mit guten Geschichten und Themen. Was drin steht, erfahrt ihr im folgenden Text.

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Seitenwechsel – Wie auf dem thüringischen Basar

Wendezeit – Schicksalszeit. Die Monate um 1989 haben in Deutschland viel durcheinander gewirbelt. Der Umbruch hat auch im Fußball entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze tiefe Spuren hinterlassen. Dies ist die Geschichte von zwei Männern, die von der Wende profitierten, einem Verein, für den der Umbruch den bodenlosen Absturz bedeutete und Verbänden, die die Veränderungen verschlafen haben.

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Ins Heft geschaut: ballesterer Nr. 138

“Matthias Sindelar: Der Fußballer & die Legende” – ballesterer, Ausgabe 138

Kurz vor Weihnachten, alle Welt ist im Stress: die letzten Einkäufe müssen getätigt werden, bevor wir uns am 24. Dezember für eine Woche verwöhnen und verwöhnen lassen. Auf ein Geschenk könnt ihr euch jetzt schon freuen: Ausgabe 138 des ballesterer. Was drinsteht erfahrt Ihr im folgenden Text.

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Ins Heft geschaut: ballesterer Nr. 137

“Vereinte Nationen: Die Integrationsdebatte des Fußballs” – ballesterer, Ausgabe 137

Wenn wir in der 120minuten-Redaktion nicht gerade Themen recherchieren, Beiträge redigieren oder damit beschäftigt sind, die nächste Veröffentlichung vorzubereiten, lesen wir selbst gern und viel. Vorzugsweise natürlich Texte, die sich auf die eine oder andere Art und Weise mit dem Thema „Fußball“ beschäftigen. Großer Beliebtheit erfreut sich dabei in der Redaktion der „ballesterer“, ein Fußballmagazin aus Österreich, herausgegeben vom „Verein zur offensiven Erweiterung des Fußballhorizonts“. Sehr gefreut haben wir uns daher, dass wir bereits vor dem Erscheinen der aktuellen Ausgabe 137 einen Blick ins Heft werfen durften. Was drinsteht und warum Ihr den „ballesterer“ auf jeden Fall kaufen solltet, erfahrt Ihr im folgenden Text.

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“Es waren andere Zeiten” – Alfons Sikora im Interview

Alfons Sikora spielte von 1972 bis 1976 für Rot-Weiss Essen, Borussia Dortmund und den 1. FC Mülheim in der 1. und 2. Bundesliga (Nord). Als Sikora nach Dortmund wechselte, wurde er vom “Kicker” als “der neue Sigi Held” gefeiert, ein unglaublich talentierter, aber verletzungsanfälliger Stürmer. Sikora erzielte 14 Tore in 100 Spielen und war Toptorjäger für den 1. FC Mülheim in dessen Debütsaison in der 2. Liga 1972/1973, die seinerzeit in eine Nord- und Südstaffel unterteilt war. Mülheim beendete die Spielzeit auf einem bemerkenswerten 11. Rang in einer Liga mit Vereinen wie Bayer Leverkusen, dem VfL Wolfsburg, Hannover 96 und dem BVB.

In diesem Interview spricht Sikora über eine Zeit in der Geschichte von Borussia Dortmund, über die wenig bekannt ist, die Zeit in der 2. Bundesliga nämlich. Sikora zieht Parallelen zur derzeitigen Liga-Zugehörigkeit des HSV, erinnert sich an sein Leben als Spieler des 1. FC Mülheim, dem kleinsten Klub, der je in der 2. Liga spielte, und spricht über Begegnungen mit einigen der Bundesliga-Legenden, wie zum Beispiel Beckenbauer, Overath, Lippens und Uwe Seeler. Es war eine Zeit, in der Vereine wie Borussia Mönchengladbach und Bayern München den europäischen Fußball dominiert haben und Weltmeister Deutschland die Mannschaft war, die es zu schlagen galt. Die Zeit großer Erfolge für den deutschen Fußball, aber auch des größten Betrugsskandals in der Geschichte der Bundesliga.

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