Alle Artikel von Alex Schnarr

Vom Gentlemen- zum Arbeitersport: England und der moderne Fußball

„Moderner Fußball“ ist ein Schlagwort. Ein Schlagwort, das in Zeiten von wankendem 50+1, zunehmender Kommerzialisierung, zerstückelter Spieltage etc. vorwiegend negativ konnotiert ist. Aber war der Fußball vorher alt? Antik? Natürlich mitnichten. Etymologisch betrachtet, bedeutet modern nichts anderes als „modisch/nach heutiger Mode“. Synonyme sind Adjektive wie aktuell, neu(artig), zeitgemäß und meinen damit auch fortschrittlich und etwas, das gerade eben („modo“) beliebt geworden ist. Ähnlich definiert es auch der Duden. So gesehen geht es bei der Frage nach modernem Fußball um die Phase, in der Fußball bei der Masse der Bevölkerung und nicht nur ein paar Nerds beliebt und in der die ursprüngliche Form weiterentwickelt wurde.
Es soll hier nur um den Beginn des modernen Fußballs in England und Deutschland (genauer gesagt: im deutschen Kaiserreich) gehen und um die Frage, was oder wer verursachte, dass er modernisiert wurde. Der Beitrag ist ein in Fließtext gebrachtes Brainstorming, das ausdrücklich zum Kommentieren anregen soll. Allerdings geht es hier wirklich nur um die Anfänge des Fußballs, d.h. um etwa die Phase 1820-1900 in England und 1870-1930 in Deutschland.

Dieser erste von zwei Teilen befasst sich mit dem Beginn des modernen Fußballs in England.

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Ein positiver Begriff von Fußball

Mal abgesehen von 22 Personen, die einem Ball hinterherjagen, um ihn möglichst oft in das jeweils andere Tor zu schießen: Was genau bestimmt eigentlich das, was wir “Fußball” nennen? Warum ist es so schwierig, über diese Frage Konsens zu erzielen? Und wie kommt es, dass in kommerzkritischen Diskussionen schnell klar wird, was man nicht möchte, es aber weitaus schwieriger zu sein scheint, einen positiven Fußballbegriff zum Ausgangspunkt zu machen? Ausgehend von einer Betrachtung des Trainerberufs, versucht sich der folgende Text an einer grundsätzlichen Untersuchung allgemeiner Strukturen im Fußball. Ein Debattenbeitrag.

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Hokori – Ein Blick auf die japanische Fußball-Fankultur

Anhänger der Nationalmannschaft, die nach einem WM-Spiel den eigenen Block aufräumen. Weit reisende Gästefans, die vom Gegner mit lokalen Speisen begrüßt werden. Positive Stimmung auch dann, wenn die eigene Mannschaft mitten in einer Niederlagenserie steckt. Ganz vereinzelt allerdings auch: rassistische Banner, Vandalismus und die Nebenwirkungen des “modernen Fußballs”, von denen selbstverständlich auch Japan nicht verschont bleibt. Ein Blick auf die Fußball-Fankultur im Land der aufgehenden Sonne.

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Euer Feedback ist gefragt!

Vor nunmehr fast vier Jahren starteten wir 120minuten.net mit der Idee, einen Ort in der deutschsprachigen Blogosphäre zu schaffen, an dem Ihr lange, hintergründige Texte über den Fußball findet. Wir haben seither unter anderem Geschichten erzählt über die Entwicklung des Sports im Nationalsozialismus, schrieben über die Obdachlosen-Weltmeisterschaft, beschäftigten uns mit der Frage, wie Fußballspiele eigentlich im Fernsehen inszeniert werden, trugen gemeinsam mit vielen Kolleginnen und Kollegen 95 Thesen zur weiteren Entwicklung des Fußballs zusammen und widmeten uns ausführlich der Karriere von Michael Ballack, dem vielleicht „letzten Leitwolf“ im deutschen Fußball. Weiterlesen

Buchbesprechung: Mirco von Juterczenka – Wir Wochenendrebellen

“Die Scheiße kannst du alleine fressen.”

Kapitel, die so beginnen, können nicht in schlechten Fußballbüchern enthalten sein – wobei “Wir Wochenendrebellen” von Mirco von Juterczenka eigentlich gar kein Fußballbuch im engeren Sinne ist. Der Untertitel (“Ein ganz besonderer Junge und sein Vater auf Stadiontour durch Europa”) lässt zwar eine Aneinanderreihung von Groundhopping-Episoden erwarten, schnell wird beim Lesen allerdings deutlich, dass das eigentliche Thema ein ganz anderes ist. Es geht um Autismus (genauer: um das Asperger-Syndrom von Sohn Jason), darum, wie die Diagnose den Alltag der Familie von Juterczenka beeinflusst (hat) und um die Rolle, die die gemeinsamen Stadiontouren von Vater und Sohn in dieser Gemengelage nicht nur für die Protagonisten, sondern für die ganze Familie spielen.

Besagte Touren und die damit verbundenen Erlebnisberichte in 17 Kapiteln dienen dementsprechend eher als Rahmen denn als Haupthandlung, was gleichzeitig aber auch eine besondere Stärke des Buches ist. So erfährt man beispielsweise nach dem eingangs zitierten Einleitungssatz, warum bereits die Bestellung einer Mahlzeit in einem ICE-Bordbistro unter den gegebenen Umständen für Jason, aber auch für Vater Mirco eine besondere Herausforderung darstellen kann. Oder warum der Besuch einer Pizzeria in Kiel schon auch mal eine abendfüllende Veranstaltung wird, an deren Ende ein überzeugendes Argument des Sohnes und ein völlig übersättigter Vater stehen. Oder was eine Bierdusche in Freiburg mit einem Vierbett-Abteil im Nachtzug und einem, nun ja, etwas anderen Toilettengang im Hamburger Millerntor-Stadion zu tun hat.

Besonders großartig ist “Wir Wochenendrebellen” an den Stellen, an denen die Leser*innenschaft die Stadionbesuche in Dortmund, Gelsenkirchen, Aue oder Hoffenheim aus der Perspektive von Jason erlebt bzw. an denen deutlich wird, auf welch besondere Weise Jason die Stadionerlebnisse wahrnimmt. Da können dann – aus guten Gründen – die Betonstufen in Hoffenheim oder die Fangesänge in Aue schon auch mal deutlich interessanter sein als das Spiel an sich. Gleichzeitig stellen genau diese Episoden Vater Mirco immer wieder vor Herausforderungen, sei es, weil das Verhalten des Sohnes mitunter für unwissende Umstehende nicht immer plausibel erscheint und durchaus auch mal in unschönen Formen der Selbsterniedrigung enden kann oder weil über allem ja irgendwie auch noch die Aufgabe steht, Jason seinen Lieblingsfußballclub finden zu lassen. Alles nicht so einfach, dafür aber schonungslos ehrlich erzählt, was beim Lesen zu herzhaftem Lachen, ungläubigem Kopfschütteln, aufrichtiger Bewunderung und ja, auch dem einen oder anderen feuchten Auge führt.

Müsste man “Wir Wochenendrebellen” in drei Sätzen zusammenfassen, ginge das eigentlich nicht besser als mit den Worten von Juterczenkas auf Seite 209:

“Die Welt braucht keinen weiteren weißen Mann, der Minderheiten und behinderten Menschen sagt, was sie dürfen und können oder gar wert sind. Mir war es ein Bedürfnis, meinen wunderbaren Sohn vorzustellen, die Behinderungen und “Behilflichkeiten” aufzuzeigen, vielleicht mit unseren Erlebnissen zu unterhalten, zu überraschen und klarzustellen, dass Fußballstadien mit ihren Fans ein Mikrokosmos der Gesellschaft sind, in dem man unabhängig von Nationalität, Hautfarbe oder sexueller Orientierung sehr viele großartige Menschen kennenlernen kann. Fußballfans, die uns auf unserer Suche halfen, und von denen einige heute Freunde sind.”

Nach der äußerst kurzweiligen Lektüre des 242 Seiten starken Buches lässt sich kurz und knapp festhalten: Dieses Anliegen ist vollumfänglich geglückt, zumal die Berichte durch ein Vorwort und ein ausführliches Glossar von Jason gerahmt werden und die Leser*innenschaft so auch die Gelegenheit bekommt, seine Perspektive einzunehmen.

“Wir Wochenendrebellen” ist bei Benevento Publishing erschienen und ja, das ist eine Marke der Red Bull Media House GmbH. Eine klare Kaufempfehlung gibt es trotzdem, und wer die 20 Euro investieren möchte, tue dies am besten über diesen Link: http://www.wochenendrebellen.de/bestellen. Jeder Kauf unterstützt so die Neven-Subotic-Stiftung.

Ein Exemplar des Buches wurde uns zur Rezension vom Autor kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Beitragsbild: (c) Sabrina Nagel, www.siesah.de

Auswärtssieg in Dortmund

Anfang September landete eine Einladung zum Campfire Festival für Journalismus und Neue Medien in Dortmund in unserem Posteingang. Wir hatten uns für ein Grow-Stipendium des Netzwerk Recherche e.V. und der Schöpflin Stiftung beworben und waren zusammen mit fünf anderen, spannenden Projekten auf der Shortlist gelandet.

Nun mussten wir mit einer kurzen Präsentation in Dortmund eine Jury von 120minuten überzeugen. Fünf Minuten standen für den Pitch der Projektidee zur Verfügung, weitere fünf Minuten waren der Jury für Fragen vorbehalten. Und was sollen wir sagen – es hat geklappt – wir konnten uns eines der drei ausgeschriebenen Stipendien sichern!  Weiterlesen

Das vergessene Wunderteam

Es gibt Geschichten, die sind fast schon zu kitschig, um wirklich wahr zu sein. Diese hier handelt von einer Handvoll Jungs, Jahrgang 1940, die zusammen in der noch jungen DDR aufwachsen. Die im gleichen Viertel groß werden, sich aus dem Schutt des Krieges einen eigenen Fußballplatz an ihrer Straße bauen, dort die Spielansetzungen gegen die Teams aus den anderen Straßen an die Wände schreiben. Die schließlich als Klassenmannschaft 1954 den Titel des “Stadtmeisters der Magdeburger Schulen” erringen, um anschließend auf Bezirksebene erst im Finale zu unterliegen. Eine Handvoll Freunde, die nach der 8. Klasse geschlossen in einen Verein eintreten, dort die B-Jugend-Konkurrenz zwei Jahre lang nach Belieben dominieren und denen schließlich, als aus Jungen Männer werden, für eine Karriere im höherklassigen Fußball die damaligen Strukturen im Wege stehen. Einer dieser Jungs ist mein Vater. Das ist auch seine Geschichte.

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Buchbesprechung: Ronny Blaschke – Gesellschaftsspielchen

Dass der Fußball längst ein Milliardengeschäft ist, in dem es mitunter ziemlich, naja, eigentümlich zugeht, wissen wir nicht erst seit Football Leaks, Geschichten über den nächsten aberwitzigen TV-Gelder-Deal oder Debatten um neue Anstoßzeiten, um endlich auch den enorm wichtigen Markt in Nordsüdwestost-Lampukistan gewinnbringend erschließen zu können. Die Summen, die im Profifußball bewegt werden, sind vom gesunden Menschenverstand längst nicht mehr zu greifen, die Zugzwänge, die dadurch in einer kapitalistischen Wirtschaftsordnung offenbar entstehen, sowieso nicht. Gleichzeitig treten Verbände, Akteure und Vereine gern auch mal als brave Samariter auf, werden Stiftungen gegründet, Charity-Events veranstaltet und klar, auch Entwicklungshilfeprojekte realisiert. “Recht so!”, würde man denken, weil es bei den Gewinnen, die der Sport augenscheinlich abwirft, eigentlich ja ein Leichtes sein sollte, der Gesellschaft wieder etwas zurückzugeben. Die Frage ist dabei allerdings auch immer so ein bisschen, wie ernst es die Protagonisten mit ihrem Engagement wirklich meinen. Steht immer der soziale Gedanke im Mittelpunkt, oder dient Projekt X, Stiftung Y oder Initiative Z nicht vielleicht doch nur, überspitzt ausgedrückt, als Feigenblatt einer hochkorrupten Funktionärs- und Privilegierten-Elite?

Dem Spannungsfeld zwischen gesellschaftlichem Engagement im Fußball und potentiell heuchlerischen Maßnahmen, die eventuell ganz anderen Zwecken dienen, widmet sich Ronny Blaschke in seinem aktuellen Werk “Gesellschaftsspielchen”, das 2016 im Verlag Die Werkstatt aus Göttingen erschienen ist. In dem hervorragend recherchierten Buch gibt Blaschke in 18 Kapiteln, die auch gut für sich allein gelesen werden können, spannende und mitunter auch verstörende Einblicke in höchst unterschiedliche Aspekte des Themas. Liest man “Gesellschaftsspielchen” in einem Stück, fällt zunächst erst einmal die abwechslungsreiche Gestaltung auf: mal wird ein Ehrenamtlicher portraitiert, dann ein Projekt vorgestellt, ein Interview eingestreut, eine Stiftung kritisch hinterfragt oder eine Recherchereise dokumentiert. Ebenfalls auffällig: die Verknüpfung inhaltlicher Aspekte mit Hintergründen zu den Arbeiten am Buch selbst, aus denen man dann beispielsweise auch erfährt, wann Personen und Instanzen auf Interviewanfragen eben nicht reagiert haben. So erhält man nicht nur einen hintergründigen Einblick ins Thema, sondern auch in die Art und Weise, wie die “Gesellschaftsspielchen” im Profifußballgeschäft mitunter gespielt werden.

Auch wenn die einzelnen Kapitel notwendigerweise nur eine Auswahl möglicher Aspekte des Themas “gesellschaftliches Engagement im Fußball” darstellen können, wirken die Ausführungen ausgewogen. So wirft Blaschke beispielsweise einen kritischen Blick auf die widersprüchliche Gesellschaftspolitik des DFB oder die Medien als Katalysator und (Nicht-)Meinungsmacher in der Profi-Glitzerwelt, würdigt aber auch erfolgreiche Initiativen wie “Discover Football” oder “Champions ohne Grenzen”, blickt auf die gesellschaftlichen Aktivitäten von Bundesliga-Clubs wie Werder Bremen oder Mainz 05 und lässt politische (z.B. Claudia Roth), sportliche (z.B. Per Mertesacker) oder auf Funktionärsebene aktive Akteure (z.B. Reinhard Rauball) zu Wort kommen. Allgemeinplätze und glatt geschliffene 0815-Aussagen haben bei Blaschke keinen Platz, so werden Interviewpartner gern auch mal um konkrete Beispiele für allzu blumige Phrasen oder Ausführungen gebeten.

“Gesellschaftsspielchen” ist ein in allen Belangen wichtiges Buch. Es richtet sich an die über den reinen Fußballkonsum hinaus denkende, interessierte, kritische  Öffentlichkeit ebenso wie an Vereinsverantwortliche aller sportlichen Ebenen, Journalistinnen und Journalisten, ehren- oder hauptamtlich Engagierte und alle, die es vielleicht werden wollen. Darüber hinaus sei die Lektüre auch und besonders denjenigen ans Herz gelegt, die im Namen des Fußballs (sport)politische Entscheidungen treffen, sei es in der Otto-Fleck-Schneise in Frankfurt am Main oder anderswo.

Infos zum Buch
Ronny Blaschke: Gesellschaftsspielchen. Fußball zwischen Hilfsbereitschaft und Heuchelei. Göttingen: Verlag Die Werkstatt, 2016.
ISBN: 978-3-7307-0254-3.

Das Werk ist für 16,90 Euro in jedem gut sortierten Buchhandel und direkt über den Verlag erhältlich.
NB: Der Verlag hat uns freundlicherweise ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

120minuten goes Audio!

Im letzten Blogpost machte sich Endreas Gedanken um die Frage, ob bzw. wann 120minuten zusätzlich zu den Longreads mit einem Audio-Format an den Start gehen soll. Seitdem ist bereits wieder einiges an Wasser die Elbe, die Lahn und die Seine heruntergeflossen und wurde hinter den berühmten Kulissen weiter fleißig herumüberlegt und an der Audio-Idee gewerkelt. Besonders Eure Meinungen als Leserinnen und Leser waren uns natürlich wichtig und so baten wir Euch um Feedback, ob und wenn ja, in welcher Form und Ausgestaltung Ihr Euch ein zusätzliches Format hier auf 120minuten.net wünscht. Und was sollen wir sagen? Aus dem Fragezeichen im Titel des letzten Blogposts ist inzwischen auch dank Eurer Rückmeldungen ein Ausrufezeichen geworden – wir starten in Kürze den 120minuten-Podcast!

Was haben wir darin vor? Nun, um ganz ehrlich zu sein: Einen 100%ig durchgestylten Plan haben wir noch nicht, dafür aber eine Idee. Einerseits soll es natürlich unsere vom Campusradio Dresden vertonten Texte zum Nachhören geben. Andererseits würden wir gern mit unseren Autoren über ihre Longreads ins Gespräch kommen und das Autorengeplauder, das es – mit überschaubarem Erfolg – bereits auf Twitter und Facebook gab, gewissermaßen vom Text- auf die Tonspur bringen. Analog der Texte, bei denen wir den Anspruch haben, in Ruhe hinter die eher schnelllebigen Themen zu schauen, die einem in der heutigen Zeit nahezu pausenlos präsentiert werden, interessieren uns im Podcast die Personen und Geschichten hinter den Geschichten.

Wie kam es zu der Idee, ausgerechnet zu Thema xy einen längeren Text zu verfassen? Wie packt man ein größeres, komplexes, gegebenenfalls auch kontroverses Thema überhaupt an? Was passiert eigentlich beim Schreibprozess? Und welche Aspekte erscheinen lohnenswert, eventuell noch zusätzlich betrachtet zu werden? Diese und vermutlich noch ganz andere Dinge, die wir im Moment zwar vielleicht im Kopf, aber noch nicht auf der Zunge haben, sollen im Podcast Raum bekommen.

Den Anfang in unserer vorerst wohl unregelmäßig erscheinenden Reihe macht Lukas Tank, der bei uns im August 2016 seinen ersten Text veröffentlichte und sich darin mit der Komplexität im Fußball auseinandersetzte. Ein Beitrag, der bereits bei uns in der Redaktion Grundlage für einige spannende Debatten war und bei dem es sich daher aus unserer Sicht anbietet, auch mit dem Autor noch einmal ausführlicher ins Gespräch zu kommen. Allerdings wollen nicht nur wir unsere Gedanken, Ansichten und Meinungen loswerden, sondern auch Eure Fragen mit in die Gesprächsrunde nehmen. Daher unsere Bitte: Schickt uns Eure Fragen an Lukas und/oder seinen Text via Twitter an @120minuten mit dem Hashtag #fussballkomplex.

Die Premierenfolge hört Ihr dann ab 09.08.2016 über den Podcatcher Eurer Wahl. Damit Ihr keine weiteren Folgen verpasst, könnt Ihr den Podcast auch direkt hier (sowie perspektivisch via iTunes) abonnieren. Wir sind gespannt, aufgeregt und neugierig, wo uns das Abenteuer ‘Podcast’ wohl so hin verschlägt und hoffen, Ihr seid dabei, wenn es heißt “120minuten goes Audio!”.

Alex und die 120minuten-Redaktion